Medical Training

Ist ein wichtiger Bestandteil unseres Trainings. Beim Medical Training geht es vor allem um Kooperation zwischen Mensch und Hund. Ein  wichtiger Aspekt, was heute leider vielen Hunden nicht mehr zugesprochen wird, ist es das der Hund Nein sagen darf. Denn ein „Nein“ seitens des Hundes, ist eine wichtige Information für uns. Es gibt uns die Information wo dem Hund seine Grenzen sind, was ihm unangenehm ist und wie weit wir in unserem Trainingsplan sind. Es ist eine wichtitge Informaton unserer weiteren Trainingsschritte.

Der Hund bekommt durch ein Kooperationssignal einen Notfallknopf an die Hand, den er jederzeit drücken darf. Das gibt ihm Sicherheit und den Mut weiter zu machen.

Stellen sie sich vor sie sind beim Zahnarzt und der sagt ihnen stellen sie sich nicht so an und da müssen sie jetzt durch. Wie fühlen sie sich dabei und was würden sie tun?

Oder sie sind bei einem Zahnarzt der Ihnen sagt, alles gut ich mache nur das was sie aushalten, wenn sie die Hand heben höre ich auf. Sie kooperieren mit ihm und haben nicht das Gefühl dieser Situation hilflos ausgeliefert zu sein. Dadurch fühlen Sie sich besserund sind mutiger, da sie die Situation „Griff“ haben und mitentscheiden dürfen was mit Ihnen passiert.

Und genauso sollten wir es mit unseren Tieren machen, sie wissen nicht was ich mit ihnen vorhabe und das es ihnen danach besser geht. Das wäre und ist ein ziemlich großes Vertrauen. Vertrauen muss ich mir erst verdienen. Auch bei Tieren ist körperliche Unversehrtheit, eine wichtige Ressource, die wie bei uns Menschen hoch im Kurs steht.

Hier sehen sie ein paar Beispiele das Medical Training das scheinbar unmögliche, möglich macht.

Leia Luff bei der Blutentname

Leia Luff bei der Blutentnahme. Das war früher nur unter Narkose möglich. Eine Zusammenarbeit mit dem Tierarzt spielt hier eine große Rolle. Wir haben zum Glück einen der mit uns Zusammenarbeit und auch dem Hund hinten Blut entnimmt. Hinten ist für den Hund sehr viel angenehmer.

Diesen Tag werden wir nie vergessen, das war das 1. Mal nach einem dreiviertel Jahr Vorbereitung. Selina und ich waren so aufgeregt das wir die Nacht zuvor nicht schlafen konnten. Ich glaube wir waren aufgeregter wie Luff. Sie war es der uns an diesem Tag geholfen hat.

Wir danken Luff, denn dieser Moment war einfach unbeschreiblich und erfüllte uns mit so viel Glück und Freude. Und genau diese Momente sind es, warum ich meinen Job so liebe. Sie hat das scheinbar unmögliche möglich gemacht.

Leia Luff beim Training und Ohren Behandlung

Hier ist Leia Luff, wohnte zu diesem Zeitpunkt noch im Tierheim, bei Training und Ohren behandeln. Früher musste man sie mit mehrern Menschen festhalten. Heute stellt diese Behandlung kein Problem mehr dar.